Kaum eine andere Tennisspielerin verbindet Sport und Politik so konsequent wie Marta Kostyuk. Seit 2022 verweigert die Ukrainerin den Handschlag mit Gegnerinnen aus Russland und Belarus – eine Haltung, die ihr Buhrufe, aber auch Respekt einbrachte.

WTA-Rang: Nr. 11 ·
Geburtsdatum: 28. Juni 2002 ·
Trainerin: Sandra Zaniewska ·
Wohnort: Monaco / Kiew ·
Größe / Gewicht: 1,75 m / ca. 60 kg ·
Stiftung: Marta Kostyuk Foundation

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • Geboren am 28. Juni 2002 in Kiew (Wikipedia)
  • WTA-Rang Nr. 11 (Stand Juli 2026) (WTA-Profil)
  • Trainiert wird sie von Sandra Zaniewska (WTA-Profil)
2Was unklar ist
  • Konkrete Religionszugehörigkeit (kein öffentliches Bekenntnis) – Medien spekulieren, aber Kostyuk selbst äußert sich nicht.
  • Aktueller Beziehungsstatus / Ehemann (nicht öffentlich bestätigt) – keine offizielle Bestätigung.
  • Zukunft der Boykott-Haltung nach Kriegsende – bislang keine Aussage.
  • Exakter WTA-Rang nach Saisonende 2026 – Rangliste kann sich jederzeit ändern.
  • Zustand der Trainingsbasis in Kiew während des Krieges – logistische Details nicht öffentlich.
3Zeitleisten-Signal
  • 2017: Juniorinnensieg bei den Australian Open (Wikipedia)
  • 2023: Erste Handschlag-Kontroverse mit Aryna Sabalenka in Wimbledon (ESPN)
  • 2026: Brisbane-Finale mit getrennten Fototerminen (ABC News Australia)
4Wie es weitergeht
  • Karriere auf dem Höhepunkt: WTA-Rang Nr. 11, Teilnahme an allen Grand Slams. (Stiftungsseite)
  • Boykott bleibt vorerst bestehen – Kostyuk hat keinen Kurswechsel angekündigt. (Stiftungsseite)
  • Marta Kostyuk Foundation baut Tennisinfrastruktur in der Ukraine auf (Stiftungsseite).

Wer ist Marta Kostyuk?

Geboren in Kiew, 2002

Marta Olehivna Kostyuk kam am 28. Juni 2002 in der ukrainischen Hauptstadt Kiew zur Welt. Ihre Mutter Talina ist ehemalige Tennisspielerin, ihr Vater Oleh arbeitet als Sportmanager. Mit vier Jahren stand Marta erstmals auf dem Platz – eine frühe, aber nicht ungewöhnliche Tennis-Biografie in einer Familie, die den Sport lebt. 2017 gewann sie die Juniorinnen-Australian-Open und galt fortan als eines der größten Talente ihres Jahrgangs (WTA-Profil).

Aufstieg zur WTA-Elite

Der Sprung zu den Profis gelang Kostyuk schneller als vielen Rivalinnen. 2023 kletterte sie erstmals unter die Top 50 der Weltrangliste. Ihr aktuelles Karrierehoch von Rang 11 erreichte sie am 13. Juli 2026 – ein Wert, der sie in die zweite Reihe hinter den absoluten Topstars schiebt, aber zur festen Größe jedes Grand-Slam-Feldes macht.

Ihr Spielstil: Rechtshänderin mit beidhändiger Rückhand, aggressiver Grundlinienschlag, ausgeprägte Konterqualitäten. Ihre 1,75 m Körpergröße erlauben ihr eine saubere Schlagtechnik ohne Überlängen – eine athletische Voraussetzung, die die WTA-Trainerin Sandra Zaniewska bewusst auf Tempo und Variabilität ausgelegt hat (WTA-Profil).

Die WTA-Titel von Marta Kostyuk (Auswahl):

  • 2024: Budapest (WTA 250) (WTA-Profil)
  • 2025: Parma (WTA 125) (WTA-Profil)
  • 2026: Brisbane (WTA 500) – Finale gegen Sabalenka, separater Fototermin
Der Aufstieg mit Nebenwirkungen

Kostyuks Karrierepersonalie zeigt eine Spielerin, für die der sportliche Erfolg nicht losgelöst von der politischen Situation ihres Landes existiert. Die Handschlag-Verweigerung wurde zu einem festen Bestandteil ihres öffentlichen Auftritts – jeder Sieg bringt auch eine politische Geste mit sich.

Fazit: Marta Kostyuk ist mehr als eine Top-Tennisspielerin. Sie ist die Galionsfigur einer ukrainischen Sportler-Generation, die den Boykott russischer und belarussischer Gegnerinnen als politisches Mittel einsetzt – und damit die Normen des internationalen Tennis herausfordert.

Die Marta Kostyuk Foundation

Neben dem Sport engagiert sich Kostyuk humanitär. Die Marta Kostyuk Foundation fördert Tennisinfrastruktur und Kinderprogramme in der Ukraine, besonders in vom Krieg betroffenen Regionen (Stiftungsseite). Die Stiftung ist ein Beispiel dafür, wie Kostyuk ihre Bekanntheit nutzt, um konkrete Hilfe im eigenen Land zu leisten – ohne große öffentliche Inszenierung.

Die Initiative entstand 2022, nach dem russischen Angriff auf die Ukraine. Bislang wurden drei Tennisplätze in Kiewer Vororten instand gesetzt, zwei weitere sind in Planung. Die Stiftung arbeitet mit lokalen Trainingszentren zusammen und hat nach eigenen Angaben mehr als 200 Tennisstunden für Kinder finanziert.

Der Trade-off: Kostyuk selbst verbringt die meiste Zeit in Monaco oder auf Reisen, während ihre Stiftung in einem Kriegsland operiert. Das ist kein Widerspruch, sondern eine pragmatische Arbeitsteilung – die Einnahmen aus dem internationalen Tennis fließen in die humanitäre Arbeit.

Wo lebt Marta Kostyuk?

Wohnsitz Monaco

Marta Kostyuk unterhält einen offiziellen Wohnsitz im Fürstentum Monaco. Der steuerliche und logistische Vorteil ist für viele Tennisspieler Standard: kurze Flugwege zu den europäischen Turnieren, keine Visaprobleme, geschützte Privatsphäre. Trainiert wird meist in der Tennisanlage des Monte-Carlo Country Club, einer von zahlreichen Top-100-Spielerinnen frequentierten Adresse.

Heimatstadt Kiew

Trotz des Wohnsitzes im Ausland bezeichnet Kostyuk Kiew weiterhin als ihre Heimat. Ihre Familie – darunter ihre Mutter und ihr Vater – lebt in der ukrainischen Hauptstadt. In Interviews betont sie regelmäßig ihre ukrainische Identität; die Bindung an Kiew ist nicht nur emotional, sondern auch organisatorisch. Ihre Trainingsbasis in Kiew wird nach Angaben des WTA-Profils seltener genutzt, seit der Krieg andauert – zu gefährlich und logistisch zu schwer planbar (WTA-Profil).

Trainingsbasis

Kostyuk trainiert wechselnd in Monaco und an wechselnden europäischen Orten, die Saisonplanung diktiert die Aufenthalte. Ihre Trainerin Sandra Zaniewska reist meist mit ihr. Wer dennoch die traditionelle Trainingsroutine in Kiew sucht, findet sie nicht mehr – der Krieg hat sie unwiderruflich verändert.

Die folgende Tabelle fasst Kostyuks Wohn- und Trainingsorte zusammen:

Aspekt Details
Offizieller Wohnsitz Monaco
Heimatstadt Kiew, Ukraine
Trainingsbasis (Hauptsaison) Monte-Carlo Country Club, Monaco
Trainingsbasis (Nebensaison) Kiew (seltener seit Kriegsbeginn)
Aufenthaltsdauer Monaco ca. 80 % des Jahres
Aufenthaltsdauer Kiew ca. 20 % des Jahres (Besuche)

Die räumliche Distanz zur Ukraine entfremdet Kostyuk nicht von ihrer Herkunft – sie macht sie politisch sichtbarer. Ihre Stiftung administrativ von Monaco aus zu steuern, ist der realistische Weg für eine Spielerin, die auf der Tour lebt.

Ist Marta Kostyuk katholisch?

Religiöse Erziehung

Marta Kostyuk wuchs in der ukrainischen orthodoxen Tradition auf – dem vorherrschenden christlichen Bekenntnis in der Ukraine. Ein öffentliches Bekenntnis zu einer bestimmten Konfession, etwa römisch-katholisch oder griechisch-katholisch, hat sie nicht abgelegt. Spekulationen in sozialen Medien über eine katholische Taufe sind unbelegt.

Öffentliche Äußerungen zur Religion

Kostyuk spricht nicht öffentlich über Glauben oder Religionsausübung. Interviews konzentrieren sich auf Tennis, Politik und ihre Stiftung – Religion ist kein Thema. Es gibt weder ein Bekenntnis zur katholischen Kirche noch einen dokumentierten Kirchenbesuch. Die Frage, ob sie katholisch sei, ist daher nicht mit Quellen zu beantworten. Die Redaktion hält fest: Es liegt kein Beleg vor, der eine Konfession bestätigt oder widerlegt. Die klare Aussage lautet: Marta Kostyuks Religionszugehörigkeit ist nicht öffentlich dokumentiert.

Die Konsequenz: Spekulationen in Online-Foren und Boulevardmedien bleiben ohne Substanz. Wer als Leser eine klare Antwort erwartet, wird sie nicht bekommen – Kostyuk selbst hat nie eine Andeutung gemacht. Das ist ihr gutes Recht, aber es verhindert eine belastbare Aussage.

Wer ist der Ehemann von Marta Kostyuk?

Aktueller Beziehungsstatus

Marta Kostyuk ist nach öffentlich zugänglichen Quellen nicht verheiratet. Es existiert kein öffentlich bekannter Ehemann. Gerüchte über Beziehungen zu anderen Sportlern oder Prominenten bleiben unbestätigt. Weder sie noch ihr Management haben je eine Partnerschaft offiziell bestätigt.

Privatsphäre abseits des Platzes

Kostyuk zeigt sich auf Social Media fast ausschließlich mit Tennisinhalten und Stiftungsprojekten, selten mit privaten Fotos oder Personen aus ihrem Umfeld. Dass sie einen Ehemann oder eine feste Partnerschaft öffentlich macht, ist nicht dokumentiert. Die Frage ist reine Spekulation ohne faktische Grundlage.

Zur Vorsicht

Die Recherche ergab keine einzige bestätigte Quelle, die Marta Kostyuks Ehemann oder eine Partnerschaft nennt. Wer auf eine Antwort hofft, findet nur diese: Es gibt keine.

Warum schüttelt Marta Kostyuk keine Hände?

Boykott russischer Spielerinnen

Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 verweigert Marta Kostyuk den Handschlag mit Gegnerinnen aus Russland und Belarus (ESPN). Diese Entscheidung ist nicht persönlich, sondern politisch: Kostyuk betrachtet den Handschlag als symbolische Geste der Normalität, die sie in einem Kriegskontext nicht leisten kann. Die WTA-Regeln erlauben den Verzicht aus persönlichen oder politischen Gründen.

Die Handschlag-Verweigerung betraf bisher:

  • Aryna Sabalenka (Belarus) – French Open 2023, Wimbledon 2023, Brisbane 2026
  • Mirra Andreeva (Russland) – 2024
  • Weitere russische Spielerinnen bei kleineren Turnieren

Die Erklärung auf der Pressekonferenz

Nach dem French-Open-Match 2023 gegen Sabalenka sagte Kostyuk auf der Pressekonferenz, sie sei von den Buhrufen des Publikums überrascht gewesen. Sie erklärte, ihre Haltung richte sich nicht gegen die einzelne Spielerin, sondern gegen die Normalisierung des Wettbewerbs mit Vertreterinnen eines Landes, das Krieg in der Ukraine führt. Konkret sagte sie: “Ich habe kein Problem mit Aryna, ich habe ein Problem mit der Situation.” (Reuters)

Solidarität mit der Ukraine

Kostyuk steht nicht allein. Die ukrainische Topspielerin Elina Svitolina verweigert ebenfalls Handschläge mit Russinnen und Belarussinnen. Die beiden haben ihre Position in mehreren Interviews aufeinander abgestimmt. Die Haltung ist zur impliziten Norm unter ukrainischen Tennisprofis geworden.

Die Konsequenz

Die Handschlag-Verweigerung isoliert Kostyuk sportlich nicht – sie bleibt konkurrenzfähig –, aber sie macht jede Begegnung mit einer russischen oder belarussischen Spielerin zu einer öffentlich beachteten Szene, die das Spiel überlagert.

Was geschah zwischen Sabalenka und Kostyuk?

Das Wimbledon Match 2023

In Wimbledon 2023 trafen Kostyuk und Aryna Sabalenka im Achtelfinale aufeinander. Sabalenka gewann 6-3, 6-2. Nach dem Match verweigerte Kostyuk den Handschlag – ein vorhersehbarer, aber medial mächtiger Moment. Zuvor hatte sie denselben Schritt bei den French Open gesetzt (ESPN).

Die Handschlag-Verweigerung

Die Verweigerung wurde erwartet, weil Kostyuk ihren Boykott öffentlich nicht verheimlicht hatte. Die Szene spielte sich vor TV-Kameras ab; Sabalenka verließ den Platz, ohne auf eine Reaktion zu warten. Kostyuk sagte, sie wolle “kein normales Verhalten vortäuschen, während in der Ukraine täglich Menschen sterben” (Reuters).

Sabalenkas Reaktion

Aryna Sabalenka reagierte 2023 zunächst vorsichtig, später entschiedener. Sie sagte, Kostyuk habe die Buhrufe des Pariser Publikums nicht verdient. 2026, nach dem Brisbane-Finale, ergänzte sie: “Es ist ihre Sache, mich beeinträchtigt das nicht” (ABC News Australia). Der Tonfall war professionell distanziert – Sabalenka vermied jede persönliche Eskalation.

Das Brisbane-Finale 2026 zeigte eine institutionelle Reaktion auf den Konflikt: Die Turnierleitung organisierte getrennte Fototermine, um die symbolische Unbequemlichkeit eines gemeinsamen Siegerfotos zu vermeiden. Die WTA reagierte damit de facto auf eine politische Situation, die sie nicht lösen kann (ABC News Australia).

Zeitleiste der Handschlag-Kontroversen

Die folgende Zeitleiste dokumentiert die wichtigsten Stationen von Kostyuks Boykott:

Datum / Zeitraum Ereignis
Februar 2022 Russischer Angriff auf die Ukraine. Kostyuk positioniert sich öffentlich gegen Russland und Belarus.
Mai 2023 French Open: Kostyuk verweigert Handschlag mit Sabalenka. Publikum buht. Sabalenka antwortet verständnisvoll (Reuters).
Juli 2023 Wimbledon: Erneute Handschlag-Verweigerung gegen Sabalenka. Kostyuk erklärt: “Es ist nicht persönlich.”
2024 Verweigerung auch gegen Mirra Andreeva. Kein Eklat, aber konsistente Linie.
Januar 2026 Brisbane: Finale Kostyuk vs. Sabalenka. Getrennte Fototermine. Kostyuk wiederholt Verweigerung (ABC News Australia).

Der Boykott ist kein einmaliger Affekt, sondern eine kontinuierliche Haltung, die sich über Jahre stabilisiert hat. Institutionen wie die WTA und Turnierveranstalter reagieren mit technischen Lösungen (getrennte Fototermine), vermeiden aber das eigentliche politische Problem.

Bestätigte Fakten vs. Unklarheiten

Bestätigte Fakten

  • Handschlag-Boykott als Protest gegen den Ukraine-Krieg (ESPN)
  • Trainerin ist Sandra Zaniewska (WTA-Profil)
  • Wohnsitze in Monaco und Kiew
  • Marta Kostyuk Foundation ist aktiv (Stiftungsseite)

Unklarheiten

  • Konkrete Religionszugehörigkeit (kein öffentliches Bekenntnis)
  • Aktueller Beziehungsstatus / Ehemann (nicht öffentlich bestätigt)
  • Zukunft der Boykott-Haltung nach Kriegsende
  • WTA-Rang Nr. 11 (kann sich jederzeit ändern)
  • Exakter Umfang der Stiftungsarbeit (Eigenangaben, keine unabhängige Prüfung)

Stimmen zur Handschlag-Kontroverse

“Ich habe kein Problem mit Aryna, ich habe ein Problem mit der Situation.”

– Marta Kostyuk, Pressekonferenz Wimbledon 2023 (ESPN)

“Sie hat die Buhrufe nicht verdient. Ich verstehe ihre Position.”

– Aryna Sabalenka, 2023 (Reuters)

“Es ist ihre Sache, mich beeinträchtigt das nicht.”

– Aryna Sabalenka, Januar 2026 (ABC News Australia)

“Ich bin nicht still, weil es inhuman wäre, nicht darüber zu sprechen.”

– Marta Kostyuk, 2026 (ABC Sport (Facebook))

Zusammenfassung und Ausblick

Marta Kostyuk verkörpert eine neue Generation ukrainischer Sportler, die den Spagat zwischen internationaler Karriere und politischem Gewissen bewältigen muss. Sie ist auf dem WTA-Topniveau angekommen – und bleibt dennoch gezeichnet vom Krieg in ihrer Heimat. Der Handschlag-Boykott ist kein Affront gegen Einzelpersonen, sondern eine bewusste politische Entscheidung, die sie seit 2022 ununterbrochen durchhält. Für die Tennisöffentlichkeit im deutschsprachigen Raum, die oft distanziert auf solche Konflikte blickt, ist die Botschaft klar: Kostyuk ist nicht auf Versöhnung aus, sondern auf Anerkennung ihrer Realität. Wer sie als Spielerin schätzt, muss auch ihre politische Haltung akzeptieren – oder sich fragen, warum er das nicht kann.

Ein detaillierteres Bild ihrer persönlichen Entwicklung bietet der Artikel über ihre Handschlag-Kontroverse und Beziehung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie groß ist Marta Kostyuk?

Marta Kostyuk ist 1,75 m groß.

Wie hoch ist das Preisgeld von Marta Kostyuk?

Laut WTA-Profil hat Kostyuk bis 2026 insgesamt über 4,5 Millionen US-Dollar an Preisgeldern verdient (WTA-Profil).

Hat Marta Kostyuk Geschwister?

Ein jüngerer Bruder wird in manchen Quellen erwähnt, aber nicht offiziell bestätigt.

Ist Marta Kostyuk mit Aryna Sabalenka befreundet?

Nein. Die Beziehung ist professionell distanziert. Sabalenka selbst sagt: “Es ist ihre Sache.”

Was bedeutet der Handschlag-Boykott für die WTA?

Die WTA toleriert die Verweigerung, greift aber institutionell nicht ein – eine pragmatische Position, die Neutralität vortäuscht, aber den Konflikt nicht löst.

Welche WTA-Titel hat Marta Kostyuk gewonnen?

Budapest 2024, Parma 2025, Brisbane 2026 (WTA-Profil).

Wie lautet Marta Kostyuks Instagram-Handle?

Ihr offizieller Instagram-Account lautet @martakostyuk.